Sie ist wohl mit das bekannteste Wahrzeichen von Dresden – die Dresdner Frauenkirche. Ihr Standort befindet sich auf dem Dresdner Neumarkt.

Während des Fliegerangriffs auf Dresden am 13. Februar 1945 wurde auch die Dresdner Frauenkirche vollends zerstört. Zu DDR-Zeiten ließ man die Ruine bestehen, als Wahrzeichen gegen den Krieg.

Die Dresdener Frauenkirche

In der Zeit nach dem Ende der DDR fanden sich zahlreiche Menschen zusammen, um den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche voranzutreiben. Aus der ganzen Welt, ins besonder auch aus Großbritannien, gingen Spenden ein um die Finanzierung des Projektes abzusichern.

Die Dresdner Frauenkriche ist eine protestantische Kirche, die einstmals von den Dresdner Bürgern finanziert und errichtet wurde, nachdem August der Starke sich wieder der katholischen Kirche zugewandt hatte.

Die Dresdner Frauenkirche ist heute einer der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte in Dresden und so gibt es fast immer lange Schlangen vor dem Eingang in das Innere der Kirche. Auch eine Turmbesteigung ist möglich.

Wer Dresden besucht, sollte sich einen Besuch der Dresdner Frauenkirche auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Beim Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche wurden übrigens, soweit möglich, zahlreiche Originalsteine wiederverwendet und das möglichst an ihrem angestammten Platz. Daraus ergeben sich auch die farblichen Unterschiede zwischen altem und neuem Sandstein.